Vier ukrainische Familien erzählen

So ist unser neues Leben in Unterschleißheim

Das St. Pantaleon-Kloster im Herzen von Odessa. (Foto: Peter Marwan)
Das St. Pantaleon-Kloster im Herzen von Odessa. (Foto: Peter Marwan)

Am 24. Februar jährt sich zum vierten Mal der Beginn des Angriffs auf die Ukraine durch die russischen Streitkräfte. Was als „militärische Spezialoperation“ bezeichnet wurde, aber eine groß angelegte Invasion war, erreichte seine Ziele wegen des überraschend heftigen und erfolgreichen Widerstands der ukrainischen Armee bisher nicht. Es entwickelte sich ein langwieriger und zäher Krieg, der Millionen Menschen zur Flucht gezwungen hat.

Laut einem Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerk vom Januar 2026 haben 5,9 Millionen Menschen aus der Ukraine im Ausland Schutz gesucht, weitere 3,7 Millionen Menschen sind innerhalb der Ukraine an Orte gezogen, die ihnen sicherer erscheinen oder haben nach dem Verlust ihrer Häuser und Wohnungen eine neue Bleibe suchen müssen.

Die Idylle trügt: Das Schild mit der Aufschrift „укриття“ – zu Deutsch „Unterstand“ verweist überall in ukrainischen Städten auf den nächsten Luftschutzraum. (Foto: Peter Marwan)  

Damit ist der Krieg nicht nur ein Faktor, der die Geopolitik grundlegend verändert oder die Frage aufwirft, wie die EU sich und ihre Mitgliedländer gegen militärische Aggression, wirtschaftlichen Druck sowie Destabilisierung durch Sabotage, Anschläge, Desinformation und Ausspähung schützen will. Er ist auch eine humanitäre Katastrophe. Einige Menschen, die ihr entkommen konnten und in Unterschleißheim Sicherheit und neue Hoffnung gefunden haben, stellen wir aus Anlass des traurigen Jahrestages hier mit ihrer Geschichte vor.

Auch die Oma muss mit 82 Jahren Deutsch lernen

Viktor stammt aus der Nähe von Riwne, einer Großstadt im Nordwesten der Ukraine, unweit der Grenze zu Weißrussland, mit etwa 250.000 Einwohnern. München war für ihn, seine Frau und seine Tochter bei Ausbruch des Krieges eine logische Anlaufstelle, da sein Sohn dort Jura studierte. Seinen Sohn hatte er zuvor bereits besucht. Deshalb blieben bei der Ankunft in Bayern die großen Überraschungen aus.

Außerdem hat ihm sein Sohn viel erklärt und mit allen Anträgen geholfen. Das war eine große Unterstützung. „Damals habe ich das alles nicht verstanden – jetzt helfe ich anderen dabei“, sagt Viktor. Er arbeitet derzeit in einer Anlauf- und Annahmestelle für Ukrainer in Feldmoching. Mit der Arbeit ist er zufrieden – aber er bedauert, dass er wenig Gelegenheit hat, Deutsch zu sprechen.

Zuhause war Viktor zuerst als Elektroingenieur im Transportwesen, später im Zollamt und schließlich selbständig tätig. Auch dank seines Sohnes hat er in Deutschland schnell eine Arbeit gefunden. Er kam Ende April 2022 hierher, am 25 Mai hat er bereits im Damenstift München in der Küche eine Arbeit aufgenommen. Das war nicht nur schwer, weil es für ihn ein ganz neuer Bereich war. „Um 5 Uhr 30 bin ich mit der S-Bahn losgefahren. Bis 15 Uhr 30 habe ich gearbeitet. Von 17 Uhr 45 bis 21 Uhr war Sprachkurs“, erinnert sich Viktor. Da blieb nicht viel Zeit für Privatleben.

„Man kann auch ohne Deutschkenntnisse arbeiten. Aber es ist trotzdem wichtig, die Sprache zu lernen, um auch ein bisschen die Kultur kennenzulernen und die Gesellschaft zu verstehen“, sagt Viktor. Deshalb hat er sich nach kurzer Zeit erst einmal ganz auf den Sprachkurs und den Integrationskurs konzentriert. Zehn Monate dauerte das. Aber es hat sich für ihn gelohnt. Vor schwierigen Gesprächen nutzt er aber trotzdem noch ChatGPT als „Spickzettel“ – um ein bisschen vorbereitet zu sein.

Der Wille zum Sprachenlernen ist in seiner ganzen Familie verbreitet. Seine Mutter, die 82 Jahre alt ist, ist inzwischen auch in Unterschleißheim – und natürlich macht auch sie einen Sprachkurs.

Seine Frau hatte in der Ukraine als Buchhalterin gearbeitet. Sie macht derzeit bei der Agentur für Arbeit eine Ausbildung, um in Deutschland in diesem Beruf arbeiten zu können. Seine Tochter macht eine Ausbildung zur Fachinformatikerin und wird dieses Frühjahr ihren Abschluss machen – auch wenn sie sich wegen der Prüfung vor allem in Deutsch Sorgen macht. Fachlich ist sie fit, ihr Arbeitgeber, eine Firma in München, möchte sie gerne übernehmen.

Der Start dort war nicht einfach. „Dort sind nur Männer und alle sind Bayern“, sagt Viktor. Da habe das Deutsch vom Sprachkurs manchmal nicht weitergeholfen. Aber inzwischen sei das auch besser. Sie hat inzwischen für die Arbeit den Führerschein gemacht und darf für Projekte schon allein zu Kunden fahren. Das macht Viktor sichtlich stolz.

Mit seiner aktuellen Situation ist er angesichts der Lage in der Ukraine sehr zufrieden. „Manchmal kommt mir das Leben hier wie im Märchen vor“, sagt er. Das versucht er auch den Menschen in der Transiteinrichtung zu vermitteln: „Manche beschweren sich über die eine oder andere Sache – aber eigentlich sollten sie die Erde küssen.“ Und auch für hier geborene Deutsche hat Viktor einen Tipp: „Die Steuern finde ich auch manchmal hoch. Aber dann denke ich, sie sind die Garantie für ein gutes Leben“.  

Neues Zuhause bei Tochter und Kirchengemeinde

Tamara stammt aus einem kleinen Ort in der Region Odessa, an der Schwarzmeerküste. In der Ukraine hatte sie 41 Jahre lang im Krankenhaus gearbeitet. Sie ist seit dem Frühjahr 2022 in Unterschleißheim.

Auch Tamara hatte familiäre Beziehungen hierher: Ihre Tochter wohnte und arbeitete bereits seit vielen Jahren als Lehrerin hier. Deshalb war sie schon früher öfter in Unterschleißheim zu Besuch, in der Regel im Winter, wenn ihr Garten zuhause sie nicht brauchte.

Ihre Tochter hatte zuvor den Krieg in Syrien mit großer Sorge beobachtet. Als Putins Truppen die Ukraine angriffen, fürchtete sie, dass es dort ähnlich werden könnte – dass Fluchtwege gesperrt werden, dass die Zivilbevölkerung unendlich leiden muss und dass vor allem eine ältere Frau wenig Chancen hat.

Der südlichste Grenzübergang in die Republik Moldau war in den ersten Tagen des Kriegs für viele Menschen ein erster Zufluchtsort. (Foto: Peter Marwan)

Deshalb machte sich Tamara bereits am 28. Februar 2022 auf den Weg. Zusammen mit Hunderten anderen Menschen wartete sie an der Grenze zur Republik Moldau. Dort befindet sich ein großes Sumpf- und Moorgebiet entlang des Flusses Dnjester. Ihre Tochter versuchte über mehrere Telegram-Gruppen die Unterstützung für ihre Mutter zu organisieren – und vor allem ein SIM-Karte, damit sie mit ihr telefonieren konnte.

Damals gab es in Moldau viele freiwillige Helfer. Aber nur einer rief sie tatsächlich zurück, ein junger Mann namens Nikolai. Der entdeckte Tamara in der Menschenmenge tatsächlich, sprach sie an, bot ihr eine Übernachtungsmöglichkeit an und half ihr mit der Weiterreise. Den Augenblick, als das Telefon klingelte und ihre Mutter am Apparat war, werde sie nie vergessen, sagt die Tochter.

Tamara selbst ist aber vor allem voll des Lobes über die Hilfsbereitschaft der Menschen in Unterschleißheim. „Die spontane Offenheit hat mich fasziniert und die große Hilfsbereitschaft und Unterstützung begeistert mich noch immer“, sagt sie.

Davon habe nicht nur sie selbst profitiert. Artiom, ein junger Mann aus ihrem Heimatort, sei als Sanitäter bei der Armee in der Nähe von Saporischschja. Als das Sanitätsfahrzeug zerstört wurde, hat ein Cousin in Deutschland eine Sammelaktion gestartet. Dabei sei auch aus Unterschleißheim so viel Geld zusammengekommen, dass ein VW Bus als Ersatz gekauft werden konnte.

„Ich habe keine Gleichgültigkeit erfahren, sondern viel Interesse und Mitgefühl“, sagt Tamara. „Die Menschen in Unterschleißheim sind respektvoll, freundlich und tolerant. Ich habe viel gute Erfahrungen gemacht und insbesondere von der Kirchengemeinde viel Unterstützung erfahren.“ Dank Pfarrer Streitberger habe sie jetzt eine eigene, kleine Wohnung beim Pfarrheim St. Ulrich und hat als Mesnerin eine neue Aufgabe gefunden.

„Mein Balkon ist jetzt mein Garten“, sagt sie etwas wehmütig. Denn die Umgewöhnung ist groß. Rund um ihr Haus in der Ukraine hatte sie einen rund 3.000 Quadratmeter großen Garten, mit 41 Obstbäumen, Gemüsegarten und vielen Blumen. Besonders auf die Rosen ist sie stolz, als sie die Fotos des prächtigen Gartens zeigt.

Der Balkon ist dafür nur ein schwacher Ersatz. Deshalb hofft sie, eines Tages in ihr Zuhause zurückkehren zu können. Derzeit ist dort ein Mann aus Charkiw, der gleich zu Anfang des Krieges stark zerstörten Millionenstadt im Osten der Ukraine, untergekommen. So steht das Haus wenigstens nicht leer. Aber in die Gärtner-Fertigkeiten des Großstädters hat Tamare wenig Vertrauen.

Guter Start dank Familienanschluss in Oberschleißheim

Karolina und Mischa mussten in Unterschleißheim ganz neu anfangen. Sie hatten hier keine Kontakte und sind mit ihren beiden Töchtern auch eher zufällig im Raum München gelandet. In der Ukraine wohnten sie in einem Dorf unweit der rumänischen Grenze und gehören der rumänischsprachigen Minderheit in der Ukraine an. Deshalb war auch Rumänien die erste Anlaufstation, als Karolina kurz nach Beginn des Angriffs ihre Heimat verließ. „Wir dachten, das dauert nicht lange. Ich wollte erst nur mit den Kindern weg“, sagt sie.

Pelmeni schmecken natürlich am besten selbstgemacht … (Foto: Daria Kuzmenko)

Als klar wurde, dass der Krieg doch länger dauert, war es für Männer nicht einfach, sich frei zu bewegen. Mischa hatte da Glück im Unglück, weil er aufgrund einer Krankheit zunächst nicht eingezogen wurde. Und er hatte schon vorher Glück gehabt. Nach vielen Jahren als Lehrer arbeitete er zuletzt rund zwei Jahre bei einer Straßenbaufirma in der Region Saporischschja in der Verwaltung. Die Stadt war eines der ersten Ziele des russischen Angriffs 2022.

Allerdings hatte er unmittelbar davor beschlossen, eine Weile „Homeoffice“ zu machen, weil in der Firma nicht viel los war. Als er nach der Fahrt quer durch die Ukraine am nächsten Tag von zuhause wegen einer Frage seinen Chef anrief, meint der, er brauche nicht zurückzukommen: Hier sie alles kaputt und brenne.

Sie kamen mit Unterstützung freiwilliger Helfer zuerst nach Oberschleißheim. Und sie hatten Glück, dass sie direkt bei einer Familie unterkamen. Ganz ohne Deutschkenntnisse sei das zwar am Anfang schwierig gewesen, aber die geduldige Hilfe bei allen Behördenvorgängen und auch bei der Suche nach einer Arbeit und einem Sprachkurs habe ihnen ehr geholfen. Dafür werde sie immer dankbar sein, sagt Karolina.

… wenn es mal schnell gehen muss, sind aber auch die aus dem deutschen Supermarkt inzwischen eine Alternative. (Foto: Peter Marwan)

„Es war uns sehr wichtig, dass wir als uns schnell integrieren“, sagt Karolina. „Denn wir sind als Eltern ja auch Vorbilder für unsere Kinder.“ Ihr selbst half dabei nicht nur der Sprachkurs, sondern auch, dass sie in einem Kindergarten arbeiten konnte und so jeden Tag viel Deutsch hört und spricht. Möglich war das, weil sie bereits in der Ukraine acht Jahre als Erzieherin gearbeitet hatte. Über ein Praktikum fand sie dann ihre derzeitige Stelle.

Um wieder als „echte“ Erzieherin arbeiten zu können, müsste sie allerdings noch eine längere Schulung besuchen und eine Prüfung machen. Das ist derzeit nicht möglich.  Auch Mischa wird in seinem Beruf als Lehrer wohl nicht mehr arbeiten können. Er hatte zuerst eine Stelle im Gartenbau, jetzt ist er in einem Lager in Oberschleißheim. In beiden Fällen stammen die allermeisten Kollegen ebenfalls aus dem Ausland und haben überschaubare Deutschkenntnisse. Daher fehlt ihm etwas die tägliche Praxis.

Die beiden vermissen die Teile der Familie, die noch in der Ukraine sind: Die Oma, die Schwiegereltern und einen Bruder, der noch im Ort lebt. Aber inzwischen empfinden auch die Kinder Unterschleißheim als „Zuhause“- Karolina sieht Unterschleißheim als eine ruhige Stadt, die sehr familienfreundlich ist. „München ist mir zu laut“, meint sie. Die älteste Tochter sieht das etwas anders: Sie fährt gerne nach München. Aber in ihrem Alter (sie hat gerade das erste Zwischenzeugnis auf der FOS erhalten und darf die Schule weiter besuchen), ist das wohl normal.

Karolina gefällt in Unterschleißheim die Ordnung du die Natur drumherum. Sie lobt „die guten Möglichkeiten mit den Schulen und das schöne Vereinsleben“, besonders beim SV Lohhof, wo ihre Töchter beide Sport machen. Sie vermisst aber trotzdem das Dorfleben und die Tiere, die sie dort im Rahmen einer Art Mini-Landwirtschaft hatten. „Das war natürlich immer viel Arbeit – aber es war auch sehr schön“, sagt sie.

Aus der Millionenstadt Kyjiw nach Unterschleißheim

Für Alexandra und ihre Kinder ist Unterschleißheim eher eine Kleinstadt. Sie kamen im März 2022 aus der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw zuerst nach Cluj-Napoca in Rumänien. Dort gab damals viele Kriegsflüchtlinge, jedoch keine ausreichenden Aufnahmemöglichkeiten – dafür aber viele freiwillige Helfer. Von denen bekam sie Tickets nach München und in die damals eingerichtete Unterkunft im Infinity-Hotel in Unterschleißheim. Es war ja Pandemie und das Hotel hatte kaum Betrieb.

Sefir (links im Bild) ist ein in der Ukraine beliebtes Schaumzuckergeäck und kann unterschiedlich gefüllt sein – ist aber immer sehr süß. (Foto: Peter Marwan)

In der Ukraine hatte Alexandra eine Ausbildung zur Juristin gemacht. In dem Beruf kann sie in Deutschland aufgrund der völlig anderen Gesetze und Ausbildungsanforderungen nicht ohne weiteres arbeiten. Hinzu kommt, dass sie auch erst Deutsch lernen musste. Aktuell macht sie eine Ausbildung zur Handelsfachwirtin in der Unterschleißheimer Filiale einer Einzelhandelskette. Damit ist sie im Augenblick zufrieden – ist es doch ein wichtiger Schritt, um hier anzukommen.  

Ihr ältester Sohn studiert derzeit an der Ukrainischen Freien Universität etwas im IT-Bereich. Er möchte aber in Deutschland eine Ausbildung machen und sucht nach einer Stelle. Seine zwei kleineren Brüder sind noch an der Schule. „Die gefällt meinen Kindern. Sie haben freundliche Lehrerinnen.“ Und insgesamt seien alle Leute „sehr freundlich und hilfsbereit“.

Sie waren vorher nie in Deutschland. Ungewöhnlich sind für sie Veranstaltungen wie das Oktoberfest, das Volksfest und der Fasching mit seinem Umzug, der dieses Jahr wieder direkt vor ihrer Haustür vorbeigezogen ist. Es sei fremd „aber ich finde das gut“, sagt Alexandra. Und Apfelschorle liebe sie. Das habe sie so nicht gekannt – in der Ukraine gibt es einfach Apfelsaft.

Mit dem Warenangebot in den Supermärkten ist die Großstädterin in Unterschleißheim zufrieden. Und wenn sie ab und zu Sehnsucht nach einer ukrainischen Spezialität hat, helfe der Mix-Markt in München aus – zum Beispiel bei Kwas, gesalzenen Sonnenblumenkernen oder Sefir (einem Schaumzuckergebäck mit unterschiedlichen Füllungen, das entfernt an Marshmallows erinnert). Nicht mehr in die Landeshauptstadt fahren muss sie für Pelmeni: Die Teigtaschen gibt es jetzt auch im Edeka.

So entstanden die Interviews

Die Gespräche wurden Mitte Februar 2026 geführt. Die Interview-Partner hatten sich auf einen Aufruf von Ushel.news in einer WhatsApp-Gruppe für Menschen aus der Urkaine gemeldet.Um ihre Privatsphäre zu schützen, sind sie hier mit Vornamen genannt und gibt es keine Fotos. Vier Interviews sind bei der Vielzahl der vor dem Krieg geflüchteten Personen nur ein kleiner Ausschnitt. Die Redaktion hofft aber, damit zu einem besseren, gegenseitigen Verständnis beizutragen.

Die aktuellsten News

Symbolbild Kegeln (Bild: Peter Marwan mit ChatGPT)
Auf geht´s zum „Bürgerkegeln“
Bewegung mit artso (Foto vom Landratsamt München)
Künstlerinnen wollen Bewegung sichtbar machen
Klawotte in Unterschleißheim mit großer Auswahl an Blusen und Hemden (Foto: Helmut Göbel)
50 % auf Blusen und Hemden
Stefan Schneiders (Bild: privat)
1 Milliarde Euro Investitionen in Unterschleißheim

Veranstaltungstermine

Termine heute
artso macht Bewegung sichtbar
Uhrzeit: 08:00
bis 12:00
Veranstaltungsart: Ausstellung
Ort: Landratsamt München · Mariahilfplatz · München
Der Super Mario Galaxy Film
Uhrzeit: 14:30
Veranstaltungsart: Kino
Ort: Capitol-Kino · Alleestraße 24
Lauftraining für das Sportabzeichen für Erwachsene
Uhrzeit: 17:45
bis 19:00
Veranstaltungsart: Sport
Ort: Hans-Bayer-Stadion · Beachvolleyballplatz hinter dem Freizeitbad aquariush
Für eine Zukunft ohne Kinderdemenz
Uhrzeit: 19:00
Veranstaltungsart: Vortrag
Ort: Großer Sitzungssaal · Bürgerhaus Unterschleißheim · Rathausplatz 1
artso macht Bewegung sichtbar
Uhrzeit: 08:00
bis 12:00
Veranstaltungsart: Ausstellung
Ort: Landratsamt München · Mariahilfplatz · München
Der Super Mario Galaxy Film
Uhrzeit: 15:15
Veranstaltungsart: Kino
Ort: Capitol-Kino · Alleestraße 24
Heilige Messe in der Alten Kirche
Uhrzeit: 18:30
Veranstaltungsart: Kirche
Ort: St. Ulrich-Kirche · Hauptstraße 38
Bürgerversammlung 2026
Uhrzeit: 19:00
Veranstaltungsart: Bürgerversammlung
Ort: Bürgerhaus Unterschleißheim · Rathausplatz 1
Morgenlob in der Neuen Kirche
Uhrzeit: 06:00
Veranstaltungsart: Kirche
Ort: Kirche St. Ulrich Neu · Im Klosterfeld 14
artso macht Bewegung sichtbar
Uhrzeit: 08:00
bis 12:00
Veranstaltungsart: Ausstellung
Ort: Landratsamt München · Mariahilfplatz · München
Unterschleißheim vs. Le Crès
Uhrzeit: 08:00
bis 19:00
Veranstaltungsart: Ausstellung
Ort: Bürgerhaus Unterschleißheim · Rathausplatz 1
Ein fast perfekter Antrag
Uhrzeit: 16:00
Veranstaltungsart: Kino
Ort: Capitol-Kino · Alleestraße 24
Ganzkörpertraining für das Sportabzeichen für Erwachsene
Uhrzeit: 18:30
bis 20:00
Veranstaltungsart: Sport
Ort: Grundschule Unterschleißheim an der Ganghoferstraße · Hans-Carossa-Straße 2
Der Super Mario Galaxy Film
Uhrzeit: 18:00
Veranstaltungsart: Kino
Ort: Capitol-Kino · Alleestraße 24
Vernissage zur Fotoausstellung
Uhrzeit: 19:00
Veranstaltungsart: Ausstellung
Ort: Bürgerhaus Unterschleißheim · Rathausplatz 1