Infostand und Kinoabend am 24. Januar

Bienen-Rettung und „Rückkehr der Natur“

Agnes Becker (Bild: ÖDP)
Agnes Becker, ÖDP-Landesvorsitzende und Initiatoren von "Rettet die Bienen", zieht am 24. Januar an einem Infostand und beim Kinoabend Zwischenbilanz des Volksbegehrens. (Bild: ÖDP)

18,4 Prozent der Wahlberechtigten hatten vor Jahren dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“ zugestimmt. Die Landesregierung hat daraufhin im Juli 2019 den Gesetzentwurf des Volksbegehrens und ein Ergänzungsgesetz beschlossen. Damit sollten die Forderungen aus dem Volksbegehren zur Bewahrung der Artenvielfalt nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden.

Wie sieht es aber etwas mehr als fünf Jahre später mit der Einhaltung der beiden Gesetze aus? Welche Versprechen wurden umgesetzt und wo besteht noch Handlungsbedarf? Gibt es Themen, an denen noch gar nicht gearbeitet wird? Diese Fragen will die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), die bei dem Volksbegehren damals federführend war, nun mit einem Aktionstag am 24. Januar beantworten.

Jörg Rappold und Jolanta Wrobel am Infostand auf dem Rathausplatz Unterschleißheim (Bild: ÖDP Ortsverband Schleißheim)
Für das Volksbegehren warben in Unterschleißheim unter anderem Jörg Rappold und Jolanta Wrobel. Jetzt informieren sie am 24. Januar, was damit bisher erricht wurde und was noch zu tun wäre. (Bild: ÖDP Ortsverband Schleißheim)

An Samstag, den 24.1., beantworten Mitglieder der Partei zwischen 9 und 13 Uhr auf dem Rathausplatz Fragen zum Status des Volksbegehrens. Als Gast ist circa ab 11 Uhr Agnes Becker dabei. Sie war Initiatorin des Volksbegehrens und ist jetzt Landesvorsitzende der ÖDP.

Becker steht ab 18 Uhr 30 noch einmal im Capitol Kino Lohhof für Gespräche zur Verfügung. Nach einer kleinen Sektrunde lädt die ÖDP ab 19 Uhr zum Film „Wildes Land. Die Rückkehr der Natur“ ein. Karten zum ermäßigten Preis von 8 Euro (Kinder 7 Euro), können unter Tel. Nr. 089 18 91 19 21 oder info@capitol-lohhof.de reserviert werden.

Seite aus dem Buch "Wildes Land" (Bild: DuMont Buchverlag)
Seite aus dem Buch „Wildes Land“ auf dem der Film basiert (Bild: DuMont Buchverlag)

Die Doku basiert auf dem Bestseller „Wildes Land“ der Britin Isabelle Tree. Das Buch wiederum beruht auf einer wahren Geschichte von einem Landgut in Großbritannien. Nachdem die Gutsbesitzer das Land den Naturkräften überlassen, finden die Pflanzen- und die Tierwelt allmählich zu einem natürlichen Gleichgewicht zurück. „Ein hoffnungsvoller, mit schönen Bildern erzählter Film“, werben die Organisatoren, Jolanta Wrobel von der Kreistags-ÖDP und Bernd Knatz vom ÖDP-Ortsverband Schleißheim.

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