Fahrradwerkstatt, „Ackerdemie“, Upcycling-Kurs, „Better World“- Arbeitskreis, FairTrade Team, die Schülermitverwaltung, die Gorilla-Schule oder ein Arbeitskreise Nachhaltigkeit – am Carl-Orff-Gymnasium ist in Bezug auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit viel los.
Das wurde jetzt auch von extern bestätigt: Das COG ist wieder Umweltschule. Diese Auszeichnung vergibt der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV). „Die Auszeichnung ‚Umweltschule‘ nehmen wir gerne an und schöpfen daraus Motivation, diesen Weg konsequent weiterzugehen“, teilt die Schule mit.
In der Fahrradwerkstatt wurden beispielsweise Räder kostenlos repariert. Die Ackerdemie sorgte für eine reichhaltige Gemüseernte, während der AK „Better World“ eine insektenfreundliche Blühwiese anlegte. Im Upcycling-Kurs wurde unter anderem eine vom Förderverein gespendete Regentonne bemalt.
Kooperation mit „Friends without borders“
Zudem entstand ein Projekt, bei dem aus Plastikmüll ein Volleyballnetz geflochten wurde. Diese Idee wurde in der Projektwoche gemeinsam mit Petra Halbig, der Vorsitzenden des Vereins „Friends without borders“ weitergeführt. Das FairTrade Team organisierte erneut ein schulweites „faires“ Frühstück, kümmerte sich um den Verkauf fair gehandelter Snacks und informierte Klassen über die Idee des fairen Handels.
NaBo in jeder Klasse
Im September 2025 wurde zudem das Amt des Nachhaltigkeitsbotschafters in jeder Klasse eingeführt. Der „NaBo“ nahm an Sitzungen teil und gab die dort besprochenen Aktionen und Vereinbarungen, zum Beispiel zur Mülltrennung, an die Klasse weiter.
Darüber hinaus wurden ein Büchertauschregal sowie mehrere Sammeltonnen für Jeansstoffe, Druckerpatronen, Batterien und Stifte aufgestellt. Die sollen den Gedanken der Kreislaufwirtschaft fördern.
Preis vom Lions Club Schleißheim
Die Wahlkurse Upcycling von Swenja Blass, Ackerdemie von Anke Wienand und Chiara Coppi sowie die Fahrradwerkstatt von Thomas Haas wurden zudem vom Lions Club Schleißheim mit einem Preis für „Jugend engagiert sich“ ausgezeichnet.